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Liechtenauer endlich erklären

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    Samstag, 15:00
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Ich forsche seit 2013 hauptberuflich an verschiedenen Unis zu Kampfbüchern und mittelalterlicher Kampfkunst. Dabei haben mich drei Fragen besonders beschäftigt:

  • Wie und warum entstanden die Kampfbücher im späten Mittelalter?
  • Warum ist das I.33 so singulär und völlig losgelöst von den Handschriften des 15. Jahrhunderts überliefert?
  • Warum gibt es im europäischen Vergleich so viele deutschsprachige Handschriften und warum haben die meisten einen Bezug zur Lehre von Johannes Liechtenauer?

In diesem Vortrag präsentiere ich meine Antworten auf diese Fragen – ein Forschungs-Espresso aus 13 Jahren Arbeit in nur 45 Minuten mit anschließend viel Raum für Nachfragen und Diskussion.


Coach

Eric Burkart

Eric Burkart

Facts

  • Trainingsort: fightbooks.uni-trier.de
  • Waffen Schwerpunkte:
    dt. Kampfbücher (1320/40–1600)

Workshops

Promovierter Mediävist und langjähriger Praktizierender verschiedener Kampfsysteme 2022-2025:

Projektleiter "Die Verschriftlichung der Kampfkunst. Praktiken des Kämpfens als Wissensobjekte in den Fechtbüchern des 14.–16. Jahrhunderts" (Universität Trier, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft)

2025: Projektleiter "Embodied Interpretathon – Crowdbasierte Interpretation von mittelalterlichen Bewegungsbeschreibungen" (Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, gefördert von NFDI 4Memory)

seit 12/2023: Organisator des DDHF-Forschungsforums (https://ddhf.de/ddhf-forschungsforum/)